Professor Schneider
Helmut Berger
Professor Schneider

Three directors open their personal gates to hell and let us glimpse into the abyss of the human soul.
Professor Schneider
Helmut Berger
Professor Schneider
Inspector Faber
Erwin Leder
Inspector Faber
Professor Satanasius
Jackie Wulf
Professor Satanasius
Lisa
Kristina Kostiv
Lisa
Professor Böhler
Alexander E. Fennon
Professor Böhler
Lucille
Sabrina Arnds
Lucille
Inspector Ebner
Frens Mike
Inspector Ebner
Andrea
Barbara Brunner
Andrea
Kaj
Alexander Donesch
Kaj
Katharina
Mareike Ruhmann
Katharina
Gnome
Frank Ramirez
Gnome
Alex
Nikolaus Firmkranz
Alex
Eine Horror-Anthologie aus Österreich? Kann das klappen? Portae Infernales zeigt, dass es klappen kann, wenn auch die drei Filme in ihrer Qualität absteigend sind. Inhumanity, das erste Segement des Films, ist dabei das stärkste Segment. Fast philosophisch wird über die Lust am töten geredet, während man selbst gerade die Liebe entdeckt und was Alexander Donesch hier in seiner Rolle abliefert ist schon stark. Auch das zweite Segment, Die Bruderschaft des östlichen Tores, ist noch solide und sehenswert. Ganz langsam steuert der Film auf seinen Höhepunkt zu, spielt geschickt die Psychologiekarte aus und liefert auch bei den Splattereffekten ab. Mit Agonia wird die Anthologie dann allerdings etwas unbefriedigend abgeschlossen. Die Rape and Revenge Geschichte verlässt sich zuviel auf rohe Gewalt und schockierende Szenen ohne die Charaktere einzuführen und zu entwickeln, weswegen das Segment wie billiger Tortureporn wirkt. Gewalt in Horrorfilmen ist für mich ja kein Tabu, aber bitte nicht nur um Gewalt zu zeigen. Trotz des kleines Wehrmutstropfen mit dem finalen Segment bleibt Portae Infernales ein sehenswerter Genrevertreter. Fans können einschalten. [Sneakfilm.de]
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